Auch Rom liegt an einem Fluss, dem Tiber. Doch wo ist der eigentlich? Wenn man in Rom unterwegs ist sieht man nicht viel davon, denn seit gut 140 Jahren ist der Strom hinter hohen Deichen verschwunden. Seither ist Rom vor Hochwasser sicher, doch das romantische Landschaftsbild, das der deutsch-römische Maler Ettore Roesler noch kurz zuvor malte ist verschwunden. Seit einiger Zeit werden nun auch Ausflugsfahrten auf dem Tiber angeboten. Für 12 Euro kann man zwischen der Tiberinsel und dem Ponte Regina Margherita, auf der Höhe der Piazza del Popolo Boot fahren. Die Frage ist ob es sich auch lohnt.

Meine Meinung: Aktionen auf dem Wasser, besonders bei Sommertemperaturen sind immer toll und für Leute die Rom kennen, ist es überraschend wie viel Leben es doch zwischen Hausbooten und Ruderclubs gibt. Für Touristen, die zum ersten Mal Rom besuchen ist es sicher kein Muss. Nicht zu vergleichen mit ähnlichen Bootsfahrten in Paris oder Berlin. Nur kurz ist die Kuppel des Petersdoms sichtbar, sonst vor allem die Wände der Tibermauern.

Tiberbootsfahrt

Kommentieren

Seiten